Kaiser Karl und die Werbung

Was ist denn da los? Mitten auf dem Weg, den man heute wohl Bürgersteig nennt, steht ein Mann und schimpft: „Hier sieht man ja den Wald vor lauter Werbung nicht!“

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Kaiser Karl und die Hoffnung

Unser altes Schlachtross brauchte bei dem schönen Wetter der vergangenen Tage dringend einmal wieder einen längeren Ausritt. Warum nicht mal die Innenstadt verlassen und uns auf den Weg über die ehemaligen Stadtmauern hinaus machen, sagten wir uns. Also, aufgesattelt und die frische Luft genossen.

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Kaiser Karl und die Kunst

Tu dir den Schal in den Hals, sagen unsere Untertanen umgangssprachlich in unserer Heimatpfalz in Aachen, wenn sie von schlechtem Wetter sprechen. Den Schal in den Hals hätten wir in den vergangenen Tagen bei unseren Ausflügen durch unser Minden am liebsten auch getan.

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Kaiser Karl blüht auf

Ehrlich gesagt, wir waren in den vergangenen Tagen ein wenig betrübt. Wenn Kaisers so nach über 1200 Jahren an eine ihrer alten Wirkungsstätten zurückkehren, dann ist das ein seltsames Gefühl.

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Furchtlos und drahtlos

War das ein Ausritt! Unser Schimmel ist immer noch ganz blass um das Maul herum vor lauter Aufregung. Die Weser überqueren und ganz ohne Kampfgetümmel wieder auf die linke Uferseite zurückkehren – das hätte es vor 1200 Jahren vermutlich so nicht gegeben. Beim nächsten Mal werden wir gleich ganz furchtlos losreiten.

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Wir trauen uns nach Osten

Wir haben es getan! Wir haben uns getraut, den Fluss Weser in Richtung Osten zu überschreiten. Wir haben dabei jene Flussquerung genutzt, die die Bürgerinnen und Bürger Glacisbrücke nennen.

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Von Marmor und Brücken

Unglaublich. Nachdem unser kaiserlicher Allerwertester sich vom langen Ritt der vergangenen Woche nach Minda – oh, t‘schuldigung, wir meinten natürlich Minden - erholt hat, machten wir uns auf hinunter zur Weserfurt. Jener Stelle im reißenden Fluss, die sich nach Erkenntnis unseres Geographen einigermaßen ungefährlich überqueren ließe.

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Aua, wir sind angekommen

Aua. Unser kaiserlicher Allerwertester hat in den vergangenen vier Tagen sehr gelitten. Diese Tagesritte machen uns doch mehr zu schaffen, als wir wahrhaben wollen. Selbst unsere kleine Ruhepause, die wir uns zwei Tage nach unserem Aufbruch in Aachen in unserer Pfalz in Paderborn gegönnt haben, hat unser Gesäß nicht wirklich entspannt.

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